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Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Eigens entwickelte, robuste, linear gelagerte Messtaster, welche die seitlichen Kräfte beim Durchgangsschleifen aufnehmen.
Die elektronischen Wegsensoren werden dadurch nicht von mechanischen Einwirkungen beeinflusst, die das Messergebnis verfälschen
könnten.
Werkseitig sind die Wegsensoren bereits im Messtaster voreingestellt, so dass nur ein geringer Vorhub eingestellt werden muss. Ein
paar hundertstel über der Toleranzgrenze reichen vollkommen aus. Fehlmessungen z.B. verursacht durch schwankende Transportscheiben
werden dadurch vermieden.
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Arbeitsweise:
Die metrunic - Messsteuerung tastet mit ihren beiden Messtastern jedes geschliffene
Werkstück ab. Wird infolge von Schleifmittelverbrauch die Zustellgrenze erreicht, wird eine Schleifscheiben-Zustellung eingeleitet und
hierdurch der Schleifmittelverbrauch ausgeglichen.
Die Messfunktionen der beiden Messtaster werden als Differenzmessungen ausgewertet, um Fehlmessungen zu vermeiden, die durch abheben
oder verschieben des Werkstückes verursacht werden könnten.
Der jeweils gemessene Wert wird im Bildschirm als Zahlenwert und als graphischer Balken zur Relation eines 0-Werkstückes angezeigt.
Darüber hinaus ist der Wert der letzten 20 Werkstücke unter "Historie" abzulesen.
Das Messergebnis wird zusätzlich optisch durch eine entsprechende Signallampe engezeigt.
Die Messsignale werden gespeichert und verglichen. Ergibt sich im Mittelwert ein Übermaß, wird die Schleifscheiben-Zustellung
eingeleitet.
Die Schleifscheiben-Zustellung wird entsprechend der eingestellten Zustellverteilung durchgeführt bzw. bei vorhandener RSK durch
diese auf die entsprechende Schleifscheibe verteilt.
Nach jeder Zustellung kann eine Zustellpause nach Zeit / Stückzahl eingestellt werden, um die Werkstücke, die sich noch
zwischen Schleifscheibe und Messstation befinden, durchzuschleusen.
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